omaadele

mit offenen Augen treiben lassen - Tex Rubinowitz nennt es rumgurken
mit offenen Augen treiben lassen - Tex Rubinowitz nennt es rumgurken
  • rss
  • archive
  • Goodbye Vienna/Europe

    Goodbye Vienna/Europe

    • 2 years ago
    • 2 notes
  • Last view from my home office, more are coming soon from china

    Last view from my home office, more are coming soon from china

    • 2 years ago
  • thefilmstage:
“ The first trailer for Fist Fight finds Ice Cube and Charlie Day squaring off.
”

    thefilmstage:

    The first trailer for Fist Fight finds Ice Cube and Charlie Day squaring off.

    (via thefilmstage)

    Source: thefilmstage
    • 2 years ago
    • 22 notes
  • thefilmstage:

    Bryan Cranston’s Howard Wakefield seems to have a great life. He is a successful New York City lawyer, is married to a loving wife, has two teenage girls, and owns the ideal house. However, problems do lurk beneath his psyche and, before we could even get to know him a little better, he decides to disappear from his own life. He hides in the attic, where his family never really cares to go, and observes how his loved ones deal with his disappearance.

    Writer-director Robin Swicord isn’t interested in just the act itself, but more importantly in what led to it happening in the first place. Swicord adapts a short story by E.L. Doctorow into an original and thoughtful gem of a movie Wakefield.

    While it’s not a reasonable and intelligent way to deal with life’s problems, walking away from it all is a feeling most have at least a few times in their life. It is a selfish act and Swicord goes to great lengths to tell us that Howard is a selfish person and that most of the problems he had in the first place had to do with this selfishness.

    Continue reading our TIFF review of Wakefield.

    (via thefilmstage)

    Source: thefilmstage
    • 2 years ago
    • 44 notes
  • My inspiration for my next trip this autumn and there i’ll be: Kunming / Yunnan / China

    • 2 years ago
  • Nachtfalter

    Ist auch nur ein Tier so wie eine Katze, man mag es nur nicht streicheln!

    Dieser Satz meines Sohnes, einfach so hingesagt, hat eine unglaubliche Wirkung. Er brennt sich ein ins Gedächtnis, lässt mich nicht mehr los und wirkt. Wirkt jedes mal wenn sich ein Insekt bei der Balkontür hereinwagt, beim Fenster geht’s nicht mehr, da hab ich ja sicherheitshalber ein Fliegengitter anbringen lassen, obwohl mich die Fliegen ja nicht so stören, aber eben die Nachtfalter. Diese hektisch flatternden Viecher.

    Der Satz verlangt eine konsequente Reaktion. Verlangt eine nähere Betrachtung des Insektes, fast werde ich verleitet es auszuprobieren, das Tier ganz genau anzusehen, warum ich es eigentlich nicht streicheln möchte, ob es nicht doch möglich wäre, zumindest anzugreifen. Keine Abscheu mehr zu empfinden. Es hat ja auch einen pelzigen Teil, minimal nur, aber doch. Aber es ist das Flattern, dieses unkontrollierte Herumschwirren, immer in Kopfnähe, impliziert ein angegriffen werden, ein zu nahe kommen.

    Der Satz wurde einfach so betrachtend dahingesagt und vermutlich wirkt er genau deshalb so intensiv. Hat eine Logik, der ich schwer entkomme. Noch mehr, seine Aussage so ernst zu nehmen und von nun an jedes mal von neuem an ihn zu denken, er drängt sich förmlich auf, auch wenn sich gar kein Anzeichen eines Nachtfalters zeigt. Alleine die Möglichkeit des Vorhandenseins genügt schon. Denke an die Schmetterlingssammler, die diese gezielt einfangen, zwar erst mal mit Netz aber dann rausholen, angreifen müssen, vorsichtig, um sie nicht zu zerstören, ihre Schönheit zu erhalten. Eine solche kann ich beim Nachtfalter jetzt noch nicht finden, ich arbeite dran.

    • 5 years ago
    • 1 notes
  • Hier bin ich wieder

    Nach einer langen Sommerpause – nicht weil ich solange Urlaub hatte oder weil es so heiss war, ein bisschen schon, aber vor allem, weil sich meine Küche auflöste, ganz langsam, aber stetig, beginnend mit einem Loch in der Wand und im Boden, dann ein Schacht quer durch und dann, dann wurde einfach alles abmontiert (Kochherd, Spüle, Schränke) und alles rausgeschafft und nicht nur das, nein, der ganze Boden wurde aufgerissen, nach dem Motto: wie sieht’s da drinnen wirklich aus? Das wollen wir (die Handwerker) jetzt ganz genau wissen!

    Und dann kam ein ganzes Team von Experten & Zuständigen und alle starrten sie in meinen Boden, überlegten hin und her und das Ergebnis: raus & weg und erstmal wochenlanges Trocknen, draussen heiss, drinnen noch heisser unvorstellbar, aber Tatsache.

     Ich konnte nur mehr flüchten, nahm jedes freundschaftliche Angebot dankbar an, dazwischen Hotel und Pension und ständige Konzentration, trotz lähmender Hitze, wo schlaf’ ich heute? Hab’ ich auch die dafür notwendigen Schlüssel?

    Telefon, Geld & Garderobe zum Wechseln, große hdntasche oder kleiner Koffer - meine wichtigsten Begleiter

     Dazwischen Handwerkerbesprechungen, Entscheidungen und irgendwann, nach Wochen beginnt die Wiederherstellung. Eine Baustelle wird wieder zu einer Küche. Die Wohnung wieder zum Rückzugsort. Die Freude riesengroß – ein Fest die Folge und der Alltag kehrt wieder ein und hier bin ich wieder.

    • 5 years ago
    • 1 notes
  • I’m sorry

    Da hab’ ich mich sichtlich vom momentanen Frust leiten lassen und schon ist es hinausposaunt in die große weite Welt. Etwas übertrieben, bei näherer Betrachtung, tut mir leid.

    • 5 years ago
    • 1 notes
  • Installateure mögen mich doch nicht

    Eigentlich ging ich vom Gegenteil aus – da ist ein Problem und schon sind sie zur Stelle, fangen an, arbeiten rasch und vorsichtig und räumen danach so gründlich auf, kein Nachwischen mehr notwendig. Frau ist begeistert. Auch wenn das Problem noch nicht gelöst wurde. Hoffnungsvoll warte ich auf den Folgetermin, erzähle lobend herum.

     Nur es kommt niemand mehr. Ich sitz’ da mit einem Loch in der Wand und Teile der Küche entfernt, damit sie suchen & hoffentlich rasch finden können. Aber deren Neugierde hält sich sichtlich in Grenzen, keiner da, der weiter suchen möchte. Langsam werde ich ungeduldig, frage nach – alles wie geplant, bekomme ich lakonisch zur Antwort. Termin ist eingeteilt & die Installateure sind am Weg, eigentlich gleich da. Zwischen den Worten höre ich eine leichte Genervtheit am anderen Ende der Leitung raus. Es ist Montag morgens. Kein guter Wochenbeginn. So weit so gut, nur weit und breit keine Handwerker – ich kontrolliere die Glocke, mein Telefon – alles ok, nur… 

     Mir reicht’s, ich rufe nochmals an, egal wie lästig ich rüberkomme. Und siehe da, es ist doch alles anders. Ein dringender Notfall musste eingeschoben werden (siehe oben – nur woanders) und ich bin ja schon Kunde, mit meiner offenen Baustelle quasi abhängig und kann mich gedulden, sind ja nur vermutliche 3h später. Also wirklich und die Installateure werden auch sicher heute fertig. Die Frau hat keine Ahnung was in meiner Küche los ist.  Also Kaffee gibt’s heute bestimmt keinen mehr. Dieses Service ist jetzt mal gestrichen. 

    • 5 years ago
  • Neulich in einer Bar

    Gebe zu, es war noch etwas früh am Abend, also eigentlich später Nachmittag. Trotzdem, überall Kerzen auf den Tischen lies mich vermuten, hier gibt’s einen Störfall. Doch die Frage nach Stromausfall wurde verneint – dies sei doch nur für die Stimmung, Ersteres gut, Zweiteres, naja, so früh schon Kerzenschein im sonst dunklen und vollkommen leeren Lokal irritierte mich leicht. Aber da ich nur die Wartezeit bis zum Beginn der Lesung nebenan überbrücken wollte, bestellte ich ein Glas Wein und nahm an jenem Tisch Platz, von wo ich alles überblicken konnte – ein Rundumblick, wie es Neugierige wie ich lieben.

     Und schon kommt jemand rein bei der offenen Tür – jedoch kein neuer Gast, wie sich sofort rausstellte, sondern ein Zeitungskolporteur, welcher mit der Kellnerin kurz plaudern wollte. Sie mit einer Story beeindrucken und keine Zeitung verkaufen wollend. Mich ignorierte er gefliessentlich.

     Doch irgendwie gelang es ihm nicht, konnte er keine Aufregung vermitteln oder wollte sie ihn nicht ermuntern, ihm nicht kundtun, dass sie neugierig wäre auf seine Stories? Eher Letzteres.

     Achja, die Story: also eine Studentin vertrödelte sich beim Verlassen der Uni und wurde eingesperrt. Ist zwar aus Platzgründen besser als im Lift, aber nicht weniger unangenehm. Und es dauerte doch eine Weile, bis es einem Security oder so (so genau wußte er es nun auch wieder nicht) auffiel und er sie befreite.

     Doch die Kellnerin, sichtlich auch eine Studentin, kommentierte es mit: „Naja, so schlimm wäre das nun auch wieder nicht, schläft man halt eine Nacht in der Uni, es gäbe jede Menge Unangenehmeres.“

     Leicht enttäuscht verabschiedete sich der Kolporteur und verlies wieder das Lokal – auch kein guter Start in die Nachtarbeit.

    Ich trank aus, zahlte und ab zur Lesung, mein dzt. Schwerpunkt bei der Auswahl von unbedingt zu besuchenden Kulturveranstaltungen. 

    • 5 years ago
    • 3 notes
© 2013–2019 omaadele
Next page
  • Page 1 / 2